Mehr als 17.000 Menschen mussten den Sperrkreis in der Dresdner Innenstadt verlassen. Davon betroffen waren auch Personen mit physischen Einschränkungen. Die Transportstaffel unseres Katastrophenschutz-Einsatzzuges unterstützte bei der Evakuierung der Menschen. Ab 6 Uhr morgens fuhren die drei Notfallkrankenwagen Menschen von ihrem Zuhause in die Notunterkunft in der Messe oder in umliegende Kliniken. Nach der Entschärfung der Bombe brachten unsere Einsatzkräfte die Menschen dann wieder wohlbehalten nach Hause.

